5. Oktober 2017
Wohnen, Stadt, Solidarität

Ausstellung zur Wohnungsfrage

Fotografien im Bildungswerk Berlin der Böll-Stiftung
# # # # # # # Ab 25. Oktober 2017 im Parkclub in Fürstenwalde # # # # # # #
Am 4. September startet die Ausstellung WOHNEN, STADT, SOLIDARITÄT.
Gezeigt werden Fotografien konkreter Proteste von Berliner Mietern und Mieterinnen. Es geht um den Erhalt bezahlbaren Wohnraums, die Abwehr von energetischer Modernisierung und die Verhinderung von Zwangsräumungen. In Hausgemeinschaften, Nachbarschaften oder Stadtteilinitiativen werden die Menschen aktiv, um sich der drohenden Verdrängung entgegenzustellen, ob der eigenen oder der eines Nachbarn. Ob Mietwohnung oder kleine Gewerbeeinheit, in vielen Stadtteilen Berlins sind die Menschen nicht mehr gewillt, einen Austausch der Bevölkerung durch steigende Wohnkosten hinzunehmen.
Ausstellungszeitraum: 4. September bis 1. Oktober 2017
Ausstellungseröffnung: Montag, 4.9.2017 um 19 Uhr
Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Sebastianstr. 21, 10179 Berlin, Erdgeschoss
Im Rahmen der Stadttage des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung findet die Veranstaltung WOHNEN, STADT, SOLIDARITÄT - VERDRÄNGUNG IST KEIN NATURGESETZ am 29.9. um 17:00 Uhr unter Einbezug von Ausstellungsbildern statt.
Am selben Tag um 19:30 Uhr wird in den Prinzessinnegärten DAS GEGENTEIL VON GRAU gezeigt. Anschließen diskutieren Marco Clausen, Grüner des Gartenprojets, Canan Bayram, Bundestagsabgeordnete aus Kreuzberg-Friedrichshain sowie der Filmemacher.
Weitere Informationen: Zur Ausstellung und zu den Stadttagen http://www.bildungswerk-boell.de/de/stadttage
Auf MieterEcho online ist am 6.9.2017 Beitrag zur Ausstellung erschienen:
Das Foto oben zeigt ein privat geführtes Student_innenwohnheim im Berliner Plänterwald.
Anbei das Eröffnungsplakat und die beiden Ausstellungspostkarten:



